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Tag der Inklusion: Sichtbarkeit in der forschung

Wer nicht mitgedacht wird, wird nicht mitgezählt. Menschen mit Behinderung sind in der Forschung oft unsichtbar – mit weitreichenden Folgen. Unsere Generalsekretärin Sandra Walla-Trippl erklärt, warum sich das dringend ändern muss.

Wie viele Menschen mit Behinderung leben in Österreich wirklich genau? Wie geht es ihnen gesundheitlich? Was hilft, was fehlt, was wirkt?
Fragen wie diese lassen sich kaum beantworten – denn die Datenlage ist dünn.

Menschen mit Behinderung werden in vielen Forschungsprojekten gar nicht erst berücksichtigt.

 

Das hat schwerwiegende Folgen:

  • Es fehlen Zahlen für politische Entscheidungen.
  • Maßnahmen basieren auf Annahmen statt auf Fakten.
  • Selbst in der Medizin werden Menschen mit Behinderung oft nicht mitgedacht – mit teils riskanten Konsequenzen.

 

Sandra Walla-Trippl erklärt in diesem Video:

  • warum Inklusion auch in der Forschung stattfinden muss
  • wie Daten zu echter Teilhabe beitragen können
  • und weshalb „Nicht-Wissen“ keine neutrale Sache ist – sondern ein strukturelles Problem.

 

🎥 Schaut euch hier gleich das Video an:

Lebenshilfe Steiermark
Mariahilferplatz 5/1
8020 Graz